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Einkäufer

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Einkäufer – Traumjob oder Sachbearbeiter 2.0?

Als Einkäufer entscheiden Sie, was Ihnen in’s Haus kommt und was nicht. Sie haben das Ziel das Produkt oder die Dienstleistung für Ihr Unternehmen einzukaufen, welche am gewinnbringendsten ist.
Also gar nicht so leicht und keineswegs mit wahllosem Einkaufen zu vergleichen! Ein Einkäufer muss genau wissen, welche Wege er gehen kann und wie er sich für den besten Einkauf entscheidet. Dafür analysieren sie zum Beispiel Märkte für Waren, Dienstleistungen, Rohstoffe, Werkstoffe und Maschinen, immer mit dem Ziel Einsparpotentiale auszuschöpfen. Somit sind Einkäufer immer auf der Suche nach geeigneten Lieferanten und halten dabei den Überblick über mögliche Waren und Dienstleistungen mit deren Konditionen.

Auf einen Blick Ihr Arbeitsalltag

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Auf einen Blick

Gehalt

 

  • Ihr Bruttojahresgehalt als Einkäufer liegt meist zwischen 33.000 € und 70.000 €
  • Starke Einwirkung auf das Gehalt hat die Branche und der Standort des Arbeitgebers (TOP: Baden-Württemberg & Bayern)
  • Je höher das Budget, für das Sie in Ihrem Job verantwortlich sind, desto höher das Gehalt
  • Führungsverantwortung kann Ihr jährliches Gehalt um ca. 19 % steigern

Voraus­setzungen

 

  • Meist wird ein abgeschlossenes Studium der Wirtschafts-Wissenschaften oder eine kaufmännische Ausbildung gewünscht
  • Zudem sind Kenntnisse in der EDV, Verhandlungsgeschick, ein sicheres Auftreten und strategisches Denken die perfekten Skills für diesen Beruf

Joboptionen

 

Im Einkauf haben Sie so einige Optionen was Ihren Aufgabenbereich angeht. So wird der Einkauf in folgende Stellen separiert:

  • Strategischer Einkäufer
  • Technischer Einkäufer
  • Operativer Einkäufer
  • Direkter Einkäufer
  • Indirekter Einkäufer
  • Einkaufsleiter

Ihr Arbeitsalltag

 

Aufgaben in verschiedenen Bereichen:

Die Aufgaben eines Einkäufers sind meist klar definiert, da Sie Verantwortung tragen und mit dem Geld Ihres Arbeitgebers gut wirtschaften können müssen. Hier wird nur wenig dem Zufall überlassen. So gehört unter Anderem die Bedarfsbestimmung mit Ermittlung von geeigneten Lieferanten zu Ihren Anforderungen. Außerdem pflegen Sie Daten, verhandeln Preise, tätigen Bestellungen, regeln die Anlieferung, erstellen Preisspiegel und beteiligen sich an Ausschreibungen. In der genaueren Betrachtung des Bereichs Einkauf, stößt man jedoch auf spezifischere Positionen, deren Tätigkeiten wiederum ebenfalls klar beschrieben sind und wodurch sich das Aufgabenspektrum des Einkaufs nochmals untergliedert.

Hierbei sprechen wir von folgenden Spezifikationen:

1. Strategischer Einkäufer: Der strategische Bereich ist dafür zuständig Lieferanten auszuwählen und Preise auszuhandeln. Der strategische Einkäufer bespricht sich zudem mit weiteren Entscheidern oder auch der Geschäftsleitung darüber, ob ein Einkauf von Nöten ist oder ob das Produkt oder die Dienstleistung selbst erbracht werden kann. Somit sorgt der Stratege für einen kontinuierlichen Optimierungsprozess des Einkaufs und der Beschaffungen.

 

Einkäuferin lächelt mit Kreditkarte in der Hand am Laptop sitzend
Einkäufer schreibt auf Liste Lieferant im Hintergrund

2. Operativer Einkäufer: Bei dieser Position handelt es sich um die Beschaffung an sich. Der Einkäufer bestellt auf Termin und beobachtet den reibungslosen Bestellvorgang. Wenn nötig bearbeitet er auch mögliche Reklamationen und Retouren. Hier wird also im offenen Tagesgeschäft operiert.

3. Technischer Einkäufer: Er ist für die gleichen Aufgaben zuständig wie ein operativer Einkäufer, aber wie der Name schon sagt, gilt dies für den technischen Einkäufer lediglich im technischen Bereich, in dem er sich – aufgrund technischer Vorausbildung - sehr gut auskennt.

4. Indirekter Einkauf: Hier sprechen wir von einem übergeordneten Begriff im Einkauf, der alle Waren oder Dienstleistungen zu sich zählt, die NICHT in die Endprodukte des Kunden einfließen und somit nicht Teil der Standardkosten sind.

5. Direkter Einkauf: Logischerweise beschreibt dieser Bereich das Gegenteil vom indirekten Einkauf. Das heißt, hierzu werden alle „Directs“ oder „Production Material“ gezählt. Das heißt Waren oder Dienstleistungen, die direkt in die Endprodukte eingehen.

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